DIE ALBEN

Charly Beutin - Discographie

2018:
Nicht zu fassen: 40 Jahre Charly Schreckschuss Band! Das feiert sie ganz zeitgemäß oder besser zeitlos – mit ihrem 12. Album "Was Nun – Was Tun?" gepresst auf TELDEC-Vinyl (!), gebrannt auf CD und jeder Menge an Konzerten.

2010:
Das Album "Wildes Herz & Klare Kante" deutet in Richtung Singer/Songwriter. Das plattdeutsche Album "Born, wo de Wind herkümmt" versammelt die schönsten der bisher veröffentlichten plattdeutschen Lieder.

2009:
Aus Charly Schreckschuss wird Charly Beutin!
Veröffentlichung von „Unerhört!”, einer Zusammenstellung der markantesten Titel aus der 30-jährigen Musikgeschichte des Sängers. Drei neue Songs kündigen eine Richtungsänderung an. Ausgezeichnet mit der Aufnahme in die „Liederbestenliste”

2007:
Veröffentlichung „Ne Menge Leben”. CD des Monats beim Verein deutschsprachiger Musik. Preis der deutschen Schallplattenkritik und ausgezeichnet mit der Aufnahme in die "Liederbestenliste".

2001:
Veröffentlichung „Yeah”.

2000:
Produktion „Schreckschuss Yeah”. Producer ist Detlev Petersen.

1999:
Intensive Tourneearbeit.

1998:
Veröffentlichung „20 Jahre CSB” Deutschland-Tournee mit 45 Konzerten. Live-Konzerte im WDR, NDR.

1994 bis 1996:
Unzählige Auftritte und ungezählte Kilometer.

1994:
„Hold Me, Baby”, Clearaudio. Die fünfte Produktion unter Federführung von Fito de la Parra (Canned Heat) ist ein Meilenstein für Charly Beutin. Viele Konzerte, auch im Ausland.

1990 bis 1993:
Veröffentlichung „Ach Luise”, ebenfalls bei „Wundertüte”.

1987 bis 1988:
Das dritte Album „Schneller-Höher-Weiter-Besser” aus einer Zusammenarbeit mit Steve Baker, Jürgen Voß, Jan Mohr wird bei „Wundertüte” veröffentlicht. Hattrick: Wieder der Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. Umfangreiche Medienpräsenz.

1983 bis 1985:
Zweite Langspielplatte „Verrückt nach Dir”, MMG/Pläne. Wieder der Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. Lange Tourneen in Deutschland. Mehrere Radio-Konzertmitschnitte und Fernseh-Livesendungen beim HR, NDR, RIAS, SFB, SWF und WDR.

1981:
Erste Langspielplatte „Jeden Tag hab ich den Blues” bei MMG/Pläne. Heute hoch dotiert auf Sammlerbörsen. Ausgezeichnet mit dem Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. Muddy Waters ruft an ...

1978:
Die Ur-Ur-Schreckschuss-Band wird aus der Taufe gehoben.