Manne Kraski – Gitarre, Produzent

Manne Kraski – Gitarre, Produzent

Erste Band mit 16, dann dem Blues verfallen … Seit 2007 alle CDs von Charly produziert, also aufgenommen (Neudeutsch: Recording), Gitarre gespielt, Chor gesungen, arrangiert, gemixt und gemastert. Und auch live Gitarre gespielt … und das immer noch …

Und wenn jemand eine gute Platte machen will, dann wendet er sich am besten direkt an Manne.

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Kai Dorenkamp – Akkordeon, Piano, Cajon

Kai Dorenkamp – Akkordeon, Piano, Cajon

Kai ist in letzter Zeit aufgrund seiner Arbeit u.a. am Theater Kiel und bei Frank Begemann in der Live-Band „Die Befreiung“ leider ein seltener Gast bei CSB. Die Band freut sich trotzdem, wenn er mal wieder mit von der Partie ist. „Eine kleine Salmonelle“ stammt übrigens auf dem aktuellen Album „Was Nun – Was Tun?“ aus der Feder von Kai Dorenkamp.

Mehr zu Kai Dorenkamp erfahrt Ihr z.B. auf den Seiten vom theaterkiel

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Der Norden freut sich für die Charly Schreckschuss Band

Charly Schreckschuss Band steht mit ihrem aktuellen Album auf der Liederbestenliste!

Thomes Bunjes (Kieler Nachrichten, Segeberger Zeitung) verkündete die Tatsache der wohl persönlichsten CD-Empfehlung des Monats März von Tom Schröder vor allen anderen. Noch bevor überhaupt der März begonnen hatte. In einem ausführlichen Interview wollte er von Charly Beutin mehr dazu erfahren

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Folker: Musik und Text passen immer noch wie Faust aufs Auge!

Seit vierzig Jahren stehen Charly „Schreckschuss“ Beutin und seine Band in Diensten von Blues und Boogie. Viele Preise der deutschen Schallplattenkritik später passen Musik und Text immer noch wie Faust auf’s Auge, ob platt- oder hochdeutsch. Der Billy Gibbons der norddeutschen Tiefebene lässt uns an seiner Lebenserfahrung teilhaben, singt ein Loblied auf Spargel und warnt vor Salmonellen. Bleibt die Frage: Wo ist nur die Zeit geblieben? Denn bedenke die Textzeile: „Das letzte Lied hat keine Taschen.“

Folker Magazin 01/2019, Volker Dick

Schall Magazin: Es hat in jedem Augenblick Seele!

Rainer Beutin alias Charly Schreckschuss … erzählt in wechselnder Besetzung musikalische Geschichten aus dem Leben. Und das – auch auf dem neuen, zwölften Studioalbum – frei von schwerem Pathos und stattdessen mit einer dem Blues sonst so gar nicht innewohnenden Leichtigkeit. Auf „Was Nun – Was Tun?“ drehen sich auf einer immer präsenten, aus Groove gegossenen Tanzfläche Lebensweisheiten im Cajun-Rhythmus, es schwoft sich soulig dahin und wohlige R[&]B-Momente wechseln sich mit dem Rockigen ab. Das ist nicht immer geschmackssicher, aber es hat in jedem Augenblick Seele. Und darum geht es ja.

Schall Magazin, Ausgabe 15/2019, Till Erdenberger